Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten des interaktiven Schießtrainingssystems:
1. Wir unterscheiden in 3 Übungsvarianten für den scharfen sowie mit Laser simulierten Schuss.
a) Standscheiben mit statischen Zielen, z.B. Bock 100m oder andere relevante Darstellungen.
b) Videoszenarien mit Realdarstellungen, z.B. Drückjagd.
c) Computersimulationen mit realem Hintergrund und trefferabhängiger Interaktion, z.B. Stück fällt.
2. Alle Treffer werden automatisch und nicht manipulierbar erkannt. Das
System speichert die Treffer zur Auswertung und kann diese, je nach Betriebsart,
sofort oder nach Abschluss der Übung nochmals anzeigen. Die Bildwand muß nicht
von Hand abgeklebt werden, da die Treffererkennung alte und neue Einschüsse
unterscheiden kann. Auch mehrere Schützen können zeitgleich auf mehrere Bahnen
schießen, die Trefferauswertung wird dann jeder einzelnen Bahn zugeordnet.
3. Entfernungen von Zieldarstellungen können an die Verhältnisse der Anlage
angepaßt werden. Feste Haltepositionen, z.B. 25 Meter werden in der
Zieldarstellung berücksichtigt.
4. Verschiedene Dämmerzustände können in die Projektion der
Darstellung eingespielt werden.
5. Die Darstellungen können nahezu unbegrenzt abgerufen
werden. Das System bietet den Vorteil, selbst erstellte Szenarien implementieren
zu können.
6. Es besteht die Möglichkeit, Waffen in der Anlage
einzuschießen. Eine neue entwickelte Software liefert aus einer umfangreichen
Datenbank ballistische sowie andere geschossabhängige Daten zur Verrechnung.
7. Dieses wird z.B. auch für die Lasersimulation genutzt.
Vorhaltemaße und Geschossflugzeiten werden auch in dieser Übungsart realistisch
umgesetzt. In der Simulation kann auch mit Schrotgewehren auf Szenarien
geschossen werden, z.B. Flugwild, Hasen, etc.